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Erstmalige Verbindung zu dem Server
euroNAS ist so voreingestellt, dass es eine IP-Adresse von einem DHCP-Server bezieht. Wenn Sie den Monitor mit dem Server verbinden, wird die IP-Adresse angezeigt und Sie können sie auch ändern. Um auf die Verwaltungsschnittstelle zuzugreifen, geben Sie die f...
Festplatten Verwaltung
In der Laufwerksverwaltung können Sie alle Ihre physischen Laufwerke sehen und sie für die Verwendung mit dem Server initialisieren. Die euroNAS-Software unterstützt SATA-, SAS-, SSD-, NVMe- und Fibre-Channel-Laufwerke. Bevor ein Laufwerk mit dem Server verw...
Hardware RAID Verwaltung
HA Cluster unterstützt eine Vielzahl an Hardware-Raid-Controller. Je nach Hersteller kann der Hardware-RAID-Manager den Status lesen, RAID erstellen und bei einem Laufwerksausfall per E-Mail Benachrichtigungen versenden. Alle unterstützten Hardware-RAID-Cont...
Software RAID Verwaltung
Es muss nicht immer Hardware RAID sein. Für einfachere und kleinere Installationen reicht häufig auch Software RAID. Einige Vorteile Verwaltung über die Administrations-OberflächeSteuern Sie alle Funktionen bequem über die Oberfläche Email Benachricht...
Netzwerk Konfiguration und Verwaltung
euroNAS products support all common 1/10/20/25/40 and 100 Gigabit network cards. You can configure and team network cards in network management. If you wish to configure your network you can do it from Network Administration TCP / IP Configuration Confi...
Benutzer- und Gruppen-Management
Der euroNAS-Server kann die Identität der Benutzer anhand seiner internen Benutzer- / Passwortliste überprüfen. Diese Einstellungen gelten nur für den Zugriff auf die Weboberfläche und die SMB / CIFS-Clusterressourcen. Standardeinstellung für neue Freigaben: ...
Active Directory
Authentifizierung über Active Directory Zusätzlich zur lokalen Benutzer-/Gruppenauthentifizierung kann euroNAS Benutzer auch über Windows Active Directory oder Windows NT Domain Services authentifizieren. Um der Domäne beizutreten, benötigen Sie ein Administ...
Zugriffskontrolle für SMB/CIFS und AFP Shares
Für SMB/CIFS und AFP Shares können Sie folgende Berechtigungen verwenden Lokale User und Gruppen Active Directory User und Gruppen Sie können den Zugriff zu den Shares via "Data Management" - "Shares" - "Share Access Control" bestimmen. Alternativ könne...
Zugriffskontrolle für NFS Shares
Für NFS Zugriff können Sie bestimmen welche IP Adressen or Netzwerke berechtigt sind auf diese Shares zuzugreifen. Per default ist der Zugriff für alle IP Adressen offen. Sie können den Zugriff via "Data Management" - "Shares" - "Share Access Control" festleg...
Zugriffskontrolle für iSCSI Shares
Für iSCSI Target Zugriff können Sie festlegen welche IP Adressen oder Netzwerke berechtigt sind auf den Share zuzugreifen. Per default ist dieser Zugriff für alle IP Adressen offen. Klicken Sie auf "Data Management" - "iSCSI Targets" und dann klicken Sie auf ...
Einführung
Willkommen bei eEKAS – einem Storage-Betriebssystem der nächsten Generation auf Basis von Ceph, das speziell für moderne Enterprise- und Cloud-native Umgebungen entwickelt wurde. eEKAS ist auf Skalierbarkeit, hohe Performance und kontinuierliche Verfügbarkeit ...
Hardware Empfehlung
Bei der Bereitstellung von euroNAS eEKAS ist die Auswahl der geeigneten Hardware entscheidend, um eine optimale Leistung, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit Ihrer Storage-Infrastruktur zu gewährleisten. Im Folgenden finden Sie Hardware-Empfehlungen, die Ihnen ...
Cluster Verwaltung
Die Cluster-Verwaltung in euroNAS eEKAS ist von zentraler Bedeutung für die Verwaltung einer verteilten Speicherumgebung mit hoher Verfügbarkeit. Auf Basis von Ceph kombinieren eEKAS-Cluster die Speicherkapazität und Ressourcen mehrerer physischer Server (Knot...
Erstellen von Ceph-Cluster
eEKAS unterstützt Clusterkonfigurationen mit bis zu 32 Knoten. Für optimale Leistung, Stabilität und einfache Verwaltung empfehlen wir jedoch, den Cluster auf 16 Knoten zu beschränken. Dies sorgt für eine ausgewogene Architektur, die eine hohe Verfügbarkeit ge...
IP Gruppen
IP-Gruppen sind eine Kernkomponente von eEKAS und bieten eine flexible und leistungsstarke Möglichkeit, die Dienstverfügbarkeit und Hochverfügbarkeit im gesamten cluster zu verwalten. Anstatt Dienste wie SMB, NFS, iSCSI oder NVMe-oF an eine bestimmte Netzwerks...
Cluster-Laufwerksverwaltung
Einführung Der Bereich „Cluster-Laufwerksverwaltung“ von eEKAS bietet Administratoren eine zentrale Schnittstelle zur Überwachung, Konfiguration und Wartung aller Speicherlaufwerke innerhalb des Ceph-basierten Clusters. Ganz gleich, ob Sie neue Laufwerke hinz...
Replikation vs. Erasure Coding
In eEKAS nutzen Cluster-Laufwerke die Datenredundanzmechanismen von Ceph, um vor Hardwareausfällen zu schützen und die Datenverfügbarkeit sicherzustellen. Die beiden wichtigsten Methoden sind Replikation und Erasure Coding (EC). Beide dienen zwar dem gleichen ...
Erstellen eines Cluster Drives
Verwenden Sie dieses Verfahren, um ein neues Cluster-Laufwerk (Ceph-gestützter Storage) in eEKAS zu erstellen. Das folgende Beispiel führt Sie durch die Erstellung eines Erasure-Coding-Laufwerks. Bevor Sie mit der Erstellung eines Ceph-Cluster-Laufwerks begin...
Netzwerk Verwaltung
Das Netzwerkmanagement von eEKAS bietet eine zentrale und intuitive Oberfläche zur Konfiguration und Überwachung aller Netzwerkschnittstellen und Verbindungen im gesamten Cluster. In einer Ceph-basierten Hochverfügbarkeitsumgebung ist eine sauber strukturierte...
Erstellen eines Netzwerk-bonds
Netzwerk-Bonding ist eine Methode, bei der zwei oder mehr physische Netzwerkschnittstellen zu einer einzigen logischen Schnittstelle zusammengefasst werden, um die Bandbreite zu erhöhen, Redundanz zu schaffen oder beides. In eEKAS kann Bonding verwendet werden...